MBT Herren Boston Loafer M Slipper Schwarz 03N

B06Y1GZ424
MBT Herren Boston Loafer M Slipper Schwarz (03N)
  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Leder
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Ohne Verschluss
  • Absatzhöhe: 3 cm
  • Absatzform: Flach
  • Schuhweite: normal
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Vorgartenzaun geschwungen, ca. B. 180xH.

Bisher stand ich dem Thema „zu wenig Frauen in der deutschen Musikbranche“ relativ entspannt gegenüber. Ich persönlich hatte nicht den Eindruck, aufgrund meines nicht vorhandenen Gemächts, einen Nachteil zu haben. Von vielen meiner männlichen Kollegen fühlte und fühle ich mich wertgeschätzt und unterstützt. Doch das scheint ein Einzelfall zu sein. Wie es wirklich aussieht, wurde jüngst von der GEMA veranschaulicht. Die Nominierten für den Musikautorenpreis 2018 stehen fest:

Kaum zu glauben – unter 21 Nominierten befindet sich nur eine Frau! Zur Erinnerung: Wir leben im Jahr 2018. Frauen ist es seit geraumer Zeit gestattet, zu komponieren und zu schreiben. Viele Weibchen tun es und eine Menge davon auch noch verdammt gut.Wie kommt es also, dass dieser Fakt von der GEMA, dieden Preis vergibt, einfach ignoriert wird? Schauen wir uns doch mal die Juroren an: Simon Müller-Lerch, Helmut Oehring, Ralf Wengenmayr, René Berthiaume… Weiblicher wird’s nicht. Die Jury besteht ausschließlich aus Männern und das ist noch längst nicht das Ende der musikschöpferischen Pimmelpolonaise. Im Gema-Aufsichtsrat und dem GEMA-Vorstand sieht es kaum besser aus:

Jurysprecher Simon Müller-Lerch hat auf der Facebookseite der GEMA bereits Stellung bezogen: „Für mich hat Musik nichts mit Mann oder Frau zu tun, sie ist gut oder eben nicht, zieht dich mit oder lässt dich links liegen. Es wäre Musik gegenüber nicht fair und aufrichtig, danach zu urteilen, ob ein Mann oder eine Frau sie geschrieben hat. Das Thema Gleichberechtigung muss ganz oben stehen, sollte allerdings gerade in diesem Fall von den richtigen Seiten beleuchtet werden“, heißt es in seinem Post. Da die Jury aber quasi nur Männer nominiert hat, bedeutet dieses Statement im Subtext für mich nichts weiter, als dass Frauen nicht so gute Musik machen wie die männliche Konkurrenz. Danke dafür.

Und was jetzt? Der Shitstorm ist bereits im vollen Gange und das ist auch gut so. Es wird Zeit, dass der Altherrenverein der GEMA wachgerüttelt wird. Jetzt ist die beste Zeit für Veränderung!

Danke für´s Lesen. Ich gehe jetzt wieder an den Herd.

Name: Julia Marie Geusch Künstlern ame: Spot On Damen Stiefel Stiefeletten Burgunder
Alter: 24 Beruf: Liedermacherin Wohnort: Hannover Wovon lebt sie? von Konzerteinnahmen und den Eltern Aktuelle Projekte: Das Debut-Allbum „Pinguin im Tutu – Weiß nicht, ob er Tänzer ist“

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Inhaltsbeschreibung

Terrorwarnungen, Gerüchte, die Fake-News-Panik, Skandale und Spektakel in Echtzeit - die vernetzte Welt existiert längst in einer Stimmung der Nervosität und Gereiztheit. Bernhard Pörksen analysiert die Erregungsmuster des digitalen Zeitalters und beschreibt das große Geschäft mit der Desinformation. Er führt vor, wie sich unsere Idee von Wahrheit, die Dynamik von Enthüllungen und der Charakter von Debatten verändern. Heute ist jeder zum Sender geworden, der Einfluss etablierter Medien schwindet. In dieser Situation gehört der kluge Umgang mit Informationen zur Allgemeinbildung und sollte in der Schule gelehrt werden. Medienmündigkeit ist zur Existenzfrage der Demokratie geworden.Öffentliche Debatten werden immer aggressiver, Lügen verbreiten sich so leicht wie nie. Bernhard Pörksen beschreibt das große Geschäft mit der Desinformation.

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